+Melbournes Strand (17.12.2008):
Same procedure as every morning:
Dennis erwachte heute zuerst und weckte Simon erst mal mit kaltem Wasser. Dennis schaufelte
Da Dennis ohne Gitarre weniger lange leben kann, als andere Menschen ohne Dusche, stand nun die Suche nach einer geeigneten Gitarre auf dem Plan. Da es Simon etwas langweilig wurde Dennis bei dem Anspielen von (gefuehlten) 300.000 verschiedenen Gitarren zu zu sehen, entschloss er sich einmal mehr fuer Chicken-Schnitzel und holte Dennis spaeter wieder aus dem Laden ab. Nach reichlicher Ueberlegung entschied sich Dennis fuer eine Ashton Gitarre (klein, blau und klingt gut).
Nach dem Gitarrenkauf machte sich die Feinripp-Connection auf den Weg zum Hostel und entdeckte unterwegs einen super guten Strassenmusiker. (absolut genial, was der Kerl aus seiner Gitarre und seiner Mundharmonika rausholte)
| Von Melbourne |
Vom Hostel aus beschlossen wir dann zum Strand Melbournes zu fahren und zu schauen, ob es warm genug zum Schwimmen ist.
Trotz Sonnenschein war es einfach zu kalt und windig und es trauten sich nur ein paar Surfer mit Neopren-Anzug ins Wasser. Also genossen wir trocken die untergehende Sonne und Dennis spielte ein paar Akkorde auf seiner "ozean-blauen" Gitarre. :-)
Soweit fuer heute; morgen frueh geht es um 7.00Uhr mit einer kleinen Reisegruppe ueber die "Great ocean Road" nach Adelaide. Ankunft dort wird Samstag-Abend sein!
Bis dahin! Und immer schoen lesen und Kommentare schreiben!
Simon und Dennis
@Alex: Gut zu wissen! :-)
@ Gordon: Gibts in Melbourne nicht. Also: Klappe! :P (ab morgen aber wilde Koalas!)
...oder: Jude wider Willen (16.12.2008)
Nach dem Aufstehen, einer Dusche und einem gesunden Fruehstueck bestehend aus Haferflocken mit Milch aus Milchpulver (fuer Dennis) und einem "Chicken-Schnitzel with fries" fuer den Simon machten wir uns mit der "city-circle-tram", die man hier kostenlos nutzen kann, auf den Weg durch die Stadt und stiegen dort aus, wo es uns am besten gefallen hat: den Docklands. Hier konnten wir ein paar schoene Fotos schiessen und den Blick auf die Hafen-Promenade Melbournes geniessen.
Da es schon 6 Uhr morgens in Mainz war, beschlossen wir unsere Frauen mal per Handy aus dem Bett zu klingeln, damit sie auch puenklich zur Uni kommen (sorry nochmal) :-)
Danach ging es weiter Richtung Innenstadt auf der Suche nach einem Wolkenkratzer, von dem aus man die ganze Stadt sehen konnt. Leider sind wir in einem ziemlich schicken und edlen Buero-Gebaeude gelandet, wo uns Anzugtraeger darauf aufmerksam machten, dass es hier kein "sight-seeing" gaebe. Dennoch bot eine ziemlich wichtig aussehender Geschaeftsmann an, dass er uns morgen mal mit in sein Buero nehmen koennte. Sehr freundlich.
Nach dem missgluecktem sight-seeing-Versuch beschlossen wir zurueck ins Hostel zu fahren und eine Flasche leckeren australischen Weisswein von Aldi zu trinken und danach noch in die "Ding Dong Lounge" zu gehen. Leider schliessen die meisten Kneipen und Bars unter der Woche schon um 23 Uhr. Also musste ein anderer Plan her. Ein freundlicher security-Mensch aus einem Supermarkt erklaerte uns, wo in der Stadt man noch ein Bierchen trinken gehen koennte.
Unser naechstes Ziel hiess "the joint" (nein, Kiffen ist auch in Australien illegal). :-)
Der Laden war eigentlich richtig gemuetlich, jedoch waehrte unsere Ruhe bei einem Bier nicht lange, da ein uebel betrunkener Australier, seine ziemlich genervte Freundin und ein netter Typ aus London am Nebentisch sassen.
Simon war davon wenig angetan und versuchte George davon zu ueberzeugen, kein Jude zu sein (leider auch nach dem zehnten Mal ohne Erfolg --> Zitat von George: "I bet he's Jewish!")
Waehrend Dennis sich mit dem Typ aus London festquatschte, wollte Simon nur schnell weg und befuerchtete, dass George versuchen wuerde ihn zu konvertieren.
Als George dann Dennis mit dem Praedikat "totally sexy man" versah, suchten wir das Weite.(auf Simon's Draengen, der inzwischen voellig entnervt war--> Zitat: "Ohne Scheiss Dennis, lass mal bitte geh'n jetzt!!! Das ist echt kein bisschen lustig!")
Vielen Dank an dieser Stelle an Dennis, der erst in aller Seelenruhe sein Bier austrank, bevor wir endlich gehen konnten (hab Dennis noch nie so langsam trinken gesehen).
Fazit: Dennis fand den Abend wesentlich lustiger als Simon (Dennis musste ja auch nich um seine Vorhaut bangen!)
Als wir dann (endlich!!!!!) auf dem Weg nach Hause waren, machten wir noch an der "ACDC-Lane" Halt, damit Dennis fuer's Fotoalbum posieren konnte.
Alles in Allem ein lustiger Tag (zumindest fuer einen von uns) :-)
1 Kommentar:
Yeah.
Sehr coole Gitarre ^^
hab mich schon gefragt, wie lang es Herr Kleinrahm so ohne musikalische Aktivität aushalten wird. ;)
Mfg
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