Wie schon am Tag zuvor angekuendigt, haben wir uns am Morgen des 06.02 gegen 4.45Uhr an der Rezeption mit ein paar anderen Leuten getroffen, die sich ebenfalls den Sonnenaufgang am Leuchtturm angucken wollten.
Nachdem unser Fahrer dann eine halbe Stunde zu spaet und mit einer ordentlichen Alkohol-Fahne angewatschelt kam, konnten wir dann zum Leuchtturm hochgefahren werden.
Der Ausblick auf's Meer war hervorragend und es war schon super-hell, bevor die Sonne sich ueberhaupt ansatzweise gezeigt hat:
| Von Byron Bay |
Haben uns dann gemuetlich in die Naehe des Turmes gesetzt, ein paar Minuetchen gewartet und dann die Sonne genossen.
| Von Byron Bay |
Hier <-- findet ihr noch mehr der recht gelungenen Bilder und so ziemlich jede Phase der aufgehenden Sonne :) Wieder zurueck im Zelt haben wir uns nochmal zwei Stuendchen auf's Ohr gehauen und haben dann gegen 10.00Uhr ausgecheckt, unsere Sachen verstaut und sind dann nochmal runter zum Strand, um ein letztes Mal von den Wellen geschaendet zu werden! Hat auch super geklappt! Wir haben uns andere Boards als zwei Tage zuvor geliehen (etwas kleiner und schneller) und sind ein paar Mal uebel von den Wellen geschluckt worden. Highlight hier: Dennis wollte es mit der letzten Welle nochmal wissen, ist rausgeschwommen, sah die Welle kommen, hat professionell gepaddelt um die richtige Geschwindigkeit und den richtigen Moment zu erwischen, alles sah gut aus... bis er es nicht mehr geschafft hat, das Board in eine Richtung rumzureissen und an der Welle entlang zu reiten, sondern stattdessen von der "Spitze" der Welle einen 1a Koepper (mit Kopf voraus) in den Sog der Welle gemacht und sich dabei ungluecklich den Ruecken (und das Board) verknackst hat. Davon gibt's leider keine Bilder... Ende vom Lied: Zwei Tage Rueckenschmerzen und 30$-Surfboard-Reparatur (Nase abgebrochen)... So kann der Strandurlaub doch enden! Simon hat sich unterdessen als Moses verkleidet,...
| Von Byron Bay |
..nachdem ihm eine verdammt gemeine Welle kalt erwischt hatte und ihn (inkl. board) einfach mal gepflegt auf den harten Boden der Realitaet gedrueckt hat, sodass die hintere Flosse des surfboards abriss und im Nirgendwo des Suedpazifiks verschwand. (Reparaturkosten hier zum Glueck nur 15$)
Den Nachmittag haben wir dann im Hostel rumgeluemmelt und sind abends um 21.00Uhr dann via Greyhound-Bus nach Sydney aufgebrochen.
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